Kompetenz für Lebensmittel.

Publikationen

Anlassbezogen veröffentlicht der BVLH an dieser Stelle Medien unterschiedlichster Art, wie Broschüren, Merkblätter oder den Zugang zu spezifischen Datenbanken, um dem Handel eine Hilfestellung bei der Umsetzung neuer Rechtsvorgaben oder zur Teilnahme an Brancheninitiativen zu ermöglichen.

Die globalen Nachhaltigkeitsziele – Der Lebensmittelhandel zu Zielen der Agenda 2030

(Oktober 2017)

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Mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen wurden erstmals konkrete Ziele für ein nachhaltigeres Wirtschaften der Weltgemeinschaft festgelegt. Die Unternehmen des Lebensmittelhandels begrüßen die Ziele ausdrücklich, engagieren sie sich doch bereits seit Jahren, insbesondere im Eigenmarkenbereich, für mehr Nachhaltigkeit u. a. in ihren Lieferketten. Der BVLH hat die vielfältigen Aktivitäten der Unternehmen zu den vorwiegend auf Lebensmittel bezogenen Nachhaltigkeitszielen jetzt in einem Branchenpapier zusammengefasst.

Allergenratgeber für Thekenbetreiber überarbeitet: Praxisratgeber Lebensmittelallergene für unverpackte (lose) Ware

(Juli 2017)

Der BVLH hat in Kooperation mit dem Allergikerbund (DAAB) seinen Praxisratgeber Lebensmittelallergene für unverpackte (lose) Ware gemäß den neuen rechtlichen Anforderungen – unterstützt von seinem Ausschuss LMR u. QS – vollständig überarbeitet. 

Der Ratgeber liefert zahlreiche Anregungen und Tipps für Lebensmittelhändler und Betreiber von Bedientheken, wie sie ihre Kunden, die von Allergien und Unverträglichkeiten betroffen sind, noch besser über die allergenen Zutaten ihrer Produkte informieren können.

Den Thekenbetreibern soll mit diesem Ratgeber eine sachkundige Hilfestellung geboten und gleichzeitig für Allergiker über den Ausbau von Informationen mehr Lebensqualität geschaffen werden.

Bestandteil des Praxisratgebers ist auch die Produktspezifikation für lose angebotene Ware. Die Langfassung der Spezifikation ermöglicht dem Lebensmittelhändler, die notwendigen Produktdaten für Ware, die ausdrücklich zur losen Abgabe geliefert wird, beim Hersteller bzw. Lieferanten abzufragen. Die Kladdenfassung liefert die Informationen z. B. für die Thekenkladde. 

Mitgliedern im Handelsverband senden wir gerne den Allergenratgeber (inkl. Produktspezifikation) zu.
Kontakt: info@bvlh.net

Vorwort und Inhaltsverzeichnis als Download

Mitgliederbefragung Fachverband „Mobile Verkaufsstellen“

(März 2015)

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Im Sommer 2014 führte der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e. V. (BVLH) innerhalb seines Fachverbandes „Mobile Verkaufsstellen“ eine Mitgliederbefragung durch. Die Ergebnisse geben einen Überblick über die Struktur des mobilen Handels mit Lebensmitteln in Deutschland.

Fisch-Bedientheke: Empfehlung für das Zusatz-Fischetikett

(Dezember 2014)

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Gemäß EU-Fischmarktorganisation (VO 1379/2013; GMO) gelten ab dem 13. Dezember 2014 neue Pflichtangaben zur Information der Verbraucher bei spezifischen Erzeugnissen aus Fischerei und Aquakultur.

Auf wirtschaftsseitigem Wunsch organisierte Orgainvent einen „Runden Tisch Fisch“, an dem u. a. Vertreter aus Handel, Fischwirtschaft, des Bundesernährungsministeriums (BMEL) und BVLH teilnahmen, um Ansätze für eine praxisgerechte Umsetzung der neuen Pflichtangaben im Thekenbereich zu besprechen.

Im Ergebnis wurde für den Start eine Etikettenlösung präferiert, mit dem z. B. eine Thekenkladde oder ein Infoboard bestückt werden kann. Eine „Empfehlung für das Zusatz-Fischetikett zur Verwendung für die Information der Verbraucher an der Fisch-Bedientheke“ (Stand: 08.12.2014) wurde abgefasst.

Die GMO ermöglicht im Thekenbereich, Pflichtangaben auch durch „Handelsinformationen wie Plakate und Poster“ bekanntzugeben. Hierzu zählen ebenso Medien wie Pinnwand/Magnetboard oder die praxiserprobte Thekenkladde, die auch vom BMEL als gleichwertig eingestuft wird.

Ratgeber Jugendschutzgesetz

(November 2014, aktualisiert 2017)

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Studie: Zukunft unserer Lebensmittel

(April 2012)

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Experten aus Handel und Industrie beschreiben darin, wie der Handel mit Lebensmitteln, ihre Erzeugung sowie die Ernährungsgewohnheiten in den 20er Jahren des 21. Jahrhunderts in Deutschland aussehen könnten. Auf der Basis eines Szenario-Managements wurden sieben mögliche Entwicklungspfade erarbeitet und ihre Eintrittswahrscheinlichkeit ermittelt. Die Studie ist ein Angebot zur Unterstützung der strategischen Unternehmensplanung. Sie soll Unternehmern helfen, sich bewusst zu machen, welche Szenarien unter welchen Bedingungen am wahrscheinlichsten eintreten werden und welchen Beitrag man selbst dazu leisten kann, das wünschenswerte Szenarien Wirklichkeit werden.


 

 

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Ansprechpartner

Christian Böttcher
Leiter Public Affairs und Kommunikation

Tel.: 030 726 250-86

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